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Auf den Seiten "Schwebfliegen Europas 1 (A-D)", "Schwebfliegen Europas 2 (E-L)", "Schwebfliegen Europas 3 (M-R)" und "Schwebfliegen Europas 4 (S-Z)" werde ich von mir aufgenommene Fotos von Schwebfliegen zeigen, die in Europa vorkommen. Zu jeder Art gibt es zudem eine kurze Erläuterung zu Lebensraum, Verbreitungsstatus und Flugzeit.
Schwebfliegen sind eine artenreiche Familie der Zweiflügler mit weltweit ca. 6.000 Arten, von den Stand 2024 insgesamt 463 in Deutschland vorkommen. Die meisten Schwebfliegenarten haben ein bienen- oder wespenähnliches Aussehen und täuschen mit dieser Mimikry potentiellen Fressfeinden eine nicht vorhandene Gefährlichkeit vor. Ausgewachsene Schwebfliegen ernähren sich von Nektar und Pollen und sind damit wichtige Bestäuber. Die Larven ernähren sich je nach Art entweder von Blattläusen, Blattkäferlarven, Pflanzensäften oder Säugetierkot. Larven nur sehr weniger Arten entwickeln sich zudem als Parasiten anderer Insekten.
Die verschiedenen Arten werden alphabetisch - ausgehend von der lateinischen Artbezeichnung - dargestellt, da es bei manchen häufigen Arten entweder eine Vielfalt deutscher Artbezeichnungen gibt, bei anderen eher seltenen Arten gibt es hingegen nur lateinische Artbezeichnungen. Sofern es einen deutschen Artnamen gibt, steht dieser in Klammern dazu.
Die Bestimmungen erfolgten - sofern problematisch - auf den Facebookseiten "Wer bin ich? Insekten, Spinnen und andere Gliederfüßer" sowie "Hoverflies of the World (Syrphidae)".
Als weiterführende Literatur kann ich Folgendes empfehlen:
- die umfassende Insektenseite von Frau Dr. Marion Friedrich mit dem Titel: athropodafotos.de
Darüber hinaus gibt es von Kurt Kormann ein Buch mit dem Titel: Schwebfliegen und Blasenkopffliegen Mitteleuropas aus dem Jahr 2002. Die Anschaffung lohnt aber nur eingeschränkt. Die Fotos im Buch sind leider meistens sehr dürftig, die Informationen zu der willkürlich zusammengestellten Artenauswahl sind sehr spärlich.
Das Standardwerk zur Bestimmung von Schwebfliegen ist das englischsprachige Buch Hoverflies of Britain and North-West Europe von Sander Bot und Frank Van de Meutter, in dem die Schwebfliegenfauna von Großbritannien, Dänemark, den BeNeLux-Staaten und Nordwestdeutschland ausführlich dargestellt wird.
Bisher gibt es folgende Arten zu sehen:
GATTUNG: EPISTROPHE
GATTUNG: EPISTROPHE
Die Gattung Epistrophe kommt in Deutschland mit 11 Arten vor.
EPISTROPHE ELIGANS (Zweiband-Wiesenschwebfliege)
Zweiband- Wiesenschwebfliege
Die Zweiband-Wiesenschwebfliege besiedelt Waldlichtungen, Waldränder, Wiesen und Felder. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Art fliegt in Mitteleuropa von April bis September mit Höhepunkt im Mai. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Horni Jiretin, Tschechien, April 2026

Foto: (m) Tiefenau, Sachsen, April 2026

Foto: (m) Oberlausitz, Sachsen, Mai 2026

Foto: (w) Bielatal, Sachsen, Mai 2025

Foto: (w) Bielatal, Sachsen, Mai 2025
EPISTROPHE GROSSULARIAE (Große Wiesenschwebfliege)
EPISTROPHE GROSSULARIAE (Große Wiesenschwebfliege)
Die Große Wiesenschwebfliege besiedelt Laubwaldlichtungen und lichten Laubwald sowie dessen Ränder, bevorzugt in Gewässernähe. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Art fliegt in Mitteleuropa von Mai bis Oktober. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024
EPISTROPHE MELANOSTOMA (Gelbhaarige Wiesenschwebfliege)
EPISTROPHE MELANOSTOMA
Die Gelbhaarige Wiesenschwebfliege besiedelt Waldlichtungen, Waldränder und mit Gebüschen umstandene Areale. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Art fliegt in Mitteleuropa von April bis Juni, in höheren Lagen bis Juli. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (w) Spremberg, Brandenburg, April 2025

Foto: (w) Bielatal, Sachsen, Mai 2025
EPISTROPHE NITIDICOLLIS (Schwarzhaarige Wiesenschwebfliege)
Epistrophe nitidicollis
Die Schwarzhaarige Wiesenschwebfliege besiedelt Waldlichtungen, Waldränder und mit Gebüschen umstandene Areale. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Art fliegt in Mitteleuropa von April bis Juni. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) NSG Röderaue, Sachsen, April 2026

Foto: (m) Dobromerice, Tschechien, April 2026

Foto: (m) Bielatal, Sachsen, Mai 2025
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Foto: (m) Tiefenau, Sachsen, April 2024

Foto: (m) Hosena, Brandenburg, Mai 2026

Foto: (m) Wildenhain, Sachsen, Mai 2025

Foto: (w) Tiefenau, Sachsen, Mai 2025

Foto: (w) LSG Tharandter Wald, Sachsen, Mai 2025
GATTUNG: EPISTROPHELLA
Gattung: Epistrophella
Die Gattung Epistrophella kommt in Deutschland nur mit 1 Art vor.
EPISTROPHELLA EUCHROMA
Epistrophella Euchroma
Epistrophella euchroma besiedelt bevorzugt Wald- und Gebüschränder. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Art fliegt in einer Generation pro Jahr zeitig von Anfang April bis Ende Mai. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet, auch wenn sie eher selten und nur vereinzelt zu sehen ist.

Foto: (m) Bielatal, Sachsen, Mai 2025

Foto: (w) Bielatal, Sachsen, Mai 2025
GATTUNG: EPISYRPHUS
GATTUNG: EPISYRPHUS
Die Gattung Episyrphus kommt in Deutschland nur mit 1 Art vor.
EPISYRPHUS BALTEATUS (Hain-Schwebfliege)
Hain-Schwebfliege
Die Hain-Schwebfliege (früher auch Winter-Schwebfliege genannt) besiedelt bevorzugt Haine und sonstige Areale, in deren Umgebung sich Laubbäume befinden. Sie gehört in Mitteleuropa zu den häufigsten Schwebfliegenarten. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Ein Teil der Imagos überwintert und pflanzt sich im Frühjahr fort, ein anderer Teil fliegt im Spätsommer nach Süden, von wo dann im Frühjahr die Folgegeneration einfliegt. Die Art kann daher in Mitteleuropa von Februar bis Oktober angetroffen werden. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Mittleres Erzgebirge, Sachsen, September 2025
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Foto: (m) Oberlausitz, Sachsen, Oktober 2022

Foto: (m) Oberlausitz, Sachsen, Juni 2024

Foto: (m) Tiefenau, Sachsen, September 2026

Foto: (w) Oberlausitz, Sachsen, Oktober 2025
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Foto: (w) Naturpark Niederlausitz, Brandenburg, September 2021
dunkle Farbform (bei Weibchen wesentlich häufiger als bei Männchen)
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Foto: (w) Wildenhain, Sachsen, Februar 2021

Foto: (w) Wildenhain, Sachsen, Oktober 2025
GATTUNG: ERIOZONA
GATTUNG: ERIOZONA
Die Gattung Eriozona kommt in Deutschland nur mit 1 Art vor.
Bunte Pelzschwebfliege
Die Bunte Pelz-Schwebfliege besiedelt bevorzugt Waldlichtungen und Waldränder von Nadelwäldern. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Art fliegt in Mitteleuropa von Mai bis September. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2023

Foto: (w) Westerzgebirge, Tschechien, August 2026

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024
GATTUNG: ERISTALINUS
ERISTALINUS
Die Gattung Eristalinus kommt in Deutschland mit 2 Arten vor.
ERISTALINUS AENEUS
Die Glänzende Faulschlammschwebfliege besiedelt die Umgebung von Gewässern. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von zerfallenden organischen Substanzen in Gewässern. Die Art fliegt in Mitteleuropa von April bis September. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet, obwohl sie als selten gilt, was aber auch damit im Zusammenhang stehen kann, dass diese Schwebfliegenart klein und unauffällig ist.

Foto: (m) Schwarzheide, Brandenburg, September 2025

Foto: (m) Mittleres Erzgebirge, Sachsen, August 2025

Foto: (m) Mittleres Erzgebirge, Sachsen, August 2025

Foto: (w) Patsos, Kreta, Juli 2026

Foto: (w) NSG Bockwitzer See, Sachsen, August 2025
ERISTALINUS MEGACEPHALUS
Eristalinus megacephalus ist vor allem im mediterranen Raum (Südeuropa, Nordafrika) sowie in Teilen Asiens verbreitet und besiedelt die Umgebung von Gewässern. Typisch sind Küstenlagunen, schlammige Flussufer, Kanäle, Sümpfe und feuchte, vegetationsreiche Küstenstreifen. In Mitteleuropa ist die Art extrem selten. Bedingt durch den Klimawandel breitet sie sich in den letzten Jahren jedoch von Südeuropa aus immer weiter nach Norden und ins Binnenland aus. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von zerfallenden organischen Substanzen in Gewässern. Die Art fliegt in ihrem Hauptverbreitungsgebiet von April bis Oktober. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen ist die Art nicht bewertet, da sie noch nicht dauerhaft heimisch ist.

Foto: (w) Patsos, Kreta, Juli 2026
ERISTALINUS SEPULCHRALIS (Schwarze Augenfleck-Schwebfliege)
Die Schwarze Augenfleck-Schwebfliege besiedelt die Umgebung von Gewässern. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von zerfallenden organischen Substanzen in Gewässern. Die Art fliegt in Mitteleuropa in 2 bis 3 Generationen von April bis September. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet, obwohl sie als eher selten gilt, was aber auch damit im Zusammenhang stehen kann, dass diese Schwebfliegenart klein und unauffällig ist.

Foto: (w) Tiefenau, Sachsen, April 2026

Foto: (w) Tiefenau, Sachsen, April 2026
ERISTALINUS TAENIOPS
ERISTALINUS TAENIOPS
Eristalinus taeniops kommt in Deutschland nicht vor. Die Art ist in der Mittelmeerregion heimisch. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von faulenden organischen Stoffen. Die Art fliegt in ihrem Verbreitungsgebiet von März bis November.

Foto: (w) Campo de San Juan, Spanien, September 2024
ERISTALIS
GATTUNG: ERISTALIS
ERISTALIS ABUSTORUM (Kleine Keilfleck-Schwebfliege)
Kleine Keilfleckschwebfliege
Die Kleine Keilfleck-Schwebfliege besiedelt Waldränder und gebüschreiches Offenland, im Siedlungsbereich auch Parkanlagen und Gärten. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von faulenden organischen Stoffen. Die Art fliegt in Mitteleuropa in mehreren Generationen von März bis November. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (w) NSG Bockwitzer See, Sachsen, September 2026

Foto: (w) NSG Bockwitzer See, Sachsen, September 2026

Foto: (w) NSG Bockwitzer See, Sachsen, September 2026
ERISTALIS ALPINA
Eristalis alpina
Eristalis alpina besiedelt in Gewässernähe gelegene Waldränder und gebüschreiches Offenland in Gebirgsregionen. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larvalbiologie ist weitgehend unbekannt. Art fliegt in Mitteleuropa von Mai bis September. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als gefährdet.

Foto: (w) Westerzgebirge, Sachsen, Juni 2026

Foto: (w) Westerzgebirge, Sachsen, Juni 2026

Foto: (w) Westerzgebirge, Sachsen, Juni 2025
ERISTALIS ANTHOPHORINA (Orangefleckige Schwebfliege)
ERISTALIS ANTHOPHORINA (Orangefleckige Schwebfliege)
Die Orangefleckige Schwebfliege besiedelt Gebiete in Gewässernähe, z.B. Feuchtgebiete, Moore, Sümpfe und Waldtümpel sowie die Umgebung von kleinen Fließgewässern in lichten Wäldern und deren Umgebung. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven vermutlich von faulenden organischen Stoffen. Die in Nordamerika weit verbreitete Art ist in Europa sehr selten geworden und ist in den letzten Jahren nur noch in Norddeutschland, Skandinavien und Nordosteuropa nachgewiesen worden. In ihrem Verbreitungsgebiet fliegt die Art in mehreren Generationen von April bis November. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als vom Aussterben bedroht.

Foto: (m) Wakopa WMA, North Dakota, USA Juli 2025
ERISTALIS HORTICOLA (syn.: ERISTALIS LINEATA, Garten-Keilfleckschwebfliege)
Garten-Keilfleckschwebfliege
Die Garten-Keilfleckschwebfliege besiedelt Gebiete in Gewässernähe, z.B. Feuchtgebiete, Moore, Sümpfe sowie die Umgebung von Teichen und Fließgewässern. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von verrottenden organischen Stoffen. Die Art fliegt in Mitteleuropa in mehreren Generationen von April bis November. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024
ERISTALIS INTERRUPTA (syn.: ERISTALIS NEMORUM, Mittlere Keilfleck-Schwebfliege)
Mittlere Keilfleck
Die Mittlere Keilfleck-Schwebfliege besiedelt bevorzugt Waldlichtungen und gebüschreiches Offenland. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von faulenden organischen Stoffen. Die Art fliegt in Mitteleuropa von Mai bis September. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Oberlausitz, Sachsen, August 2025
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Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2022

Foto: (m) NSG Bockwitzer See, Sachsen, August 2025

Foto: (w) Isergebirge, Tschechien, August 2026

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, Juli 2024

Foto: (w) Grünhain-Beierfeld, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Grünhain-Beierfeld, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Regis-Breitingen, Sachsen, August 2025
ERISTALIS INTRICARIA (Hummel-Keilfleckschwebfliege)
Hummel-Keilfleck
Die Hummel-Keilfleckschwebfliege besiedelt bevorzugt feuchtes Offenland, aber auch Parks und Gärten. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven leben in Kuhdung und Schlamm, der große Mengen verrottendes organisches Material beinhaltet. Die Überwinterung findet als Larve statt. Die Art fliegt in Mitteleuropa von April bis August. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Lauta, Sachsen, Mai 2026

Foto: (m) Naturreservat Kvismaren, Schweden, August 2021

Foto: (w) Tiefenau, Sachsen, August 2025

Foto: (w) Bucksche Schweiz, Brandenburg, Mai 2024
ERISTALIS PERTINAX (Gemeine Keilfleck-Schwebfliege)
ERISTALIS PERTINAX (Gemeine Keilfleck- Schwebfliege)
Die Gemeine Keilfleck-Schwebfliege besiedelt Waldränder und Waldlichtungen, aber auch Parks und Gärten. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven leben in fauligem oder schlammigem Wasser und ernähren sich von verrottendem organischen Material. Die Art fliegt in Mitteleuropa in zwei Generationen von Februar bis November. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Tiefenau, Sachsen, Juli 2024

Foto: (m) Bielatal, Sachsen, Mai 2025

Foto: (m) FFH Wilisch, Sachsen, Juli 2024

Foto: (w) Lomnitz, Sachsen, Oktober 2024

Foto: (w) NSG Röderaue, Sachsen, Mai 2025

Foto: (w) Tiefenau, Sachsen, Oktober 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024
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Foto: (w) Tiefenau, Sachsen, April 2024

Foto: (w) Tiefenau, Sachsen, Oktober 2024
ERISTALIS PICEA
ERISTALIS PICEA
Zu dieser Schwebfliegenart gibt es nur wenige Informationen. Die Larven ernähren sich von faulenden organischen Stoffen. Imagines sind in Mitteleuropa nur aus den Monaten Mai und Juni nachgewiesen. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (w) Hagenah, Niedersachsen, Mai 2026

Foto: (w) Schwabstedt, Schleswig-Holstein, Mai 2026

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Foto: (w) Oberlausitz, Sachsen, Mai 2022
ERISTALIS RUPIUM (Glänzende Keilfleckschwebfliege)
ERISTALIS RUPIUM (Glänzende Keilfleckschwebfliege)
Die Glänzende Keilfleckschwebfliege besiedelt im Gebirge Waldränder und Waldlichtungen in Gewässernähe. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von verrottendem organischen Material. Die Art fliegt in Mitteleuropa von Mai bis September. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.
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Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, Juli 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Tschechien, Juli 2024
ERISTALIS SIMILIS (Schwarze Bienenschwebfliege)
ERISTALIS SIMILIS (Schwarze Bienenschwebfliege)
Eristalis similis besiedelt Waldränder und Waldlichtungen, aber auch Parks und Gärten. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von verrottendem organischen Material. Die Art fliegt in Mitteleuropa in zwei Generationen von März bis September. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2026

Foto: (m) Grünhain-Beierfeld, Sachsen, August 2024

Foto: (m) Diera-Zehren, Sachsen, Mai 2024
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Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, Juli 2024

Foto: (w) Annahütte, Brandenburg, September 2025

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, Mai 2026

Foto: (w) Bielatal, Sachsen, Mai 2025

Foto: (w) Bielatal, Sachsen, Mai 2025
ERISTALIS TENAX (Große Bienenschwebfliege; "Mistbiene")
ERISTALIS TENAX (Große Bienenschwebfliege; "Mistbiene")
Die Große Bienenschwebfliege besiedelt nahezu alle Lebensräume. Als verbreitetste Schwebfliegenart der Welt ist sie in Mitteleuropa die häufigste Schwebfliegenart. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven leben in Mist- und Komposthaufen, aber auch in Schlamm, in dem sich organisches Substrat befindet. Manche begattete Weibchen überwintern und legen im Frühjahr Eier ab, ein anderer Teil der Tiere migriert in den Süden, von wo im Frühjahr die Folgegeneration nach Mitteleuropa einfliegt. Die Art kann in Mitteleuropa von Februar bis November angetroffen werden. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024
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Foto: (m) Thiendorf, Sachsen, Oktober 2021

Foto: (m) NSG Bockwitzer See, Sachsen, August 2025

Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (m) Nove Mesto, Tschechien, September 2025

Foto: (w) Osterzgebirge, Tschechien, August 2026
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Foto: (w) Bucksche Schweiz, Brandenburg, Oktober 2021

Foto: (w) Osterzgebirge, Tschechien, August 2024

Foto: (w) NSG Bockwitzer See, Sachsen, August 2025

Foto: (w) Bucksche Schweiz, Brandenburg, Juli 2024
GATTUNG: EUPEODES
Eupeodes
Die Gattung Eupeodes kommt in Deutschland mit 8 Arten vor.
EUPEODES BUCCULATUS
EUPEODES BUCCULATUS
Eupeodes bucculatus besiedelt feuchte Waldränder und Waldlichtungen. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Art kann in Mitteleuropa von April bis Oktober angetroffen werden. Sie fliegt in zwei Generationen pro Jahr. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (w) Mittleres Erzgebirge, Sachsen, September 2026

Foto: (w) Mittleres Erzgebirge, Sachsen, September 2026
EUPEODES COROLLAE (Gemeine Feldschwebfliege)
EUPEODES COROLLAE (Gemeine Feldschwebfliege)
Die Gemeine Feldschwebfliege besiedelt Waldränder und Waldlichtungen, aber auch Wiesen, Gärten und Parks. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Art kann in Mitteleuropa von März bis November angetroffen werden. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) FFH Wilisch, Sachsen, November 2024

Foto: (m) FFH Wilisch, Sachsen, November 2024
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Foto: (m) Oberlausitz, Sachsen, März 2020
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Foto: (m) Freitelsdorf, Sachsen, November 2022

Foto: (m) Osterzgebirge, Tschechien, August 2024
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Foto: (w) Oberlausitz, Sachsen, Juli 2024

Foto: (w) Freitelsdorf, Sachsen, November 2024
EUPEODES LUNIGER (Mondfleck- Feldschwebfliege)
EUPEODES LUNIGER (Mondfleck- Feldschwebfliege)
Die Mondfleck- Feldschwebfliege besiedelt Waldränder und Waldlichtungen, aber auch Wiesen, Gärten und Parks. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Art überwintert als Imago oder Puppe, so dass sie auch noch spät im Jahr angetroffen werden kann. Die Art kann in Mitteleuropa von März bis November angetroffen werden. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Chomutov, Techechien, April 2023

Foto: (m) Schönteichen, Sachsen, März 2024

Foto: (m) Westerzgebirge, Sachsen, August 2024
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Foto: (w) Ottendorf-Okrilla, Sachsen, November 2021

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Oberlausitz, Sachsen, Mai 2025

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Tiefenau, Sachsen, April 2026

Foto: (w) Oberlausitz, Sachsen, April 2024
EUPEODES NITENS
Eupeodes nitens
Eupeodes nitens besiedelt in Gebirgsregionen Waldränder und Waldlichtungen sowie Wiesen. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Art kann in Mitteleuropa von März bis September angetroffen werden. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (w) Isergebirge, Tschechien, August 2026

Foto: (w) Isergebirge, Tschechien, August 2026

Foto: (w) Osterzgebirge, Tschechien, August 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Tschechien, August 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Tschechien, August 2024
GATTUNG: EURIMYIA
EURIMYIA
Die Gattung Eurimiya kommt in Deutschland nur mit einer Art vor.
EURIMYIA LINEATA (Gestreifte Nasenschwebfliege)
Eurimyia lineata
Die Gestreifte Nasenschwebfliege (Eurimyia lineata, ehemals: Anasimyia lineata) besiedelt die Umgebung von nährstoffreichen Gewässern. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven leben im Wasser und ernähren sich dort von Mikroorganismen. Imagines kann man von Mai bis August sehen. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (w) Bielatal, Sachsen, Mai 2025

Foto: (w) Bielatal, Sachsen, Mai 2025
GATTUNG: FERDINANDEA
FERDINANDEA
Die Gattung Ferdinandea kommt in Deutschland mit 2 Arten vor.
FERDINANDEA CUPREA (Helle Goldschwebfliege)
Goldschwebfliege
Die Helle Goldschwebfliege besiedelt lichte Laubwälder, seltener Offenbiotope. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Pflanzensäften verschiedener Laubbäume. Die Art überwintert als Larve oder Puppe. Sie bildet pro Jahr 2 bis 3 Generationen aus, die in Mitteleuropa von April bis September als Imago zu sehen sind. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (w) Osterzgebirge, Tschechien, August 2024
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Foto: (w) Wildenhain, Sachsen, September 2021
GATTUNG: HAMMERSCHMIDTIA
GATTUNG: HAMMERSCHMIDTIA
Die Gattung Hammerschmidtia kommt in Deutschland mit nur einer Art vor.
HAMMERSCHMIDTIA FERUGINEA (Zitterpappel-Schwebfliege)
HAMMERSCHMIDTIA FERUGINEA
Hammerschmidtia ferruginea besiedelt Gebiete mit Vorkommen von überalterten Zitterpappelbeständen, bevorzugt dabei in Gebirgsregionen. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von den Zersetzungsprodukten (detritusähnlicher, feuchter Mulm und Gärsaft/Schleimfluss) unter der Rinde von Pappeln. Die Art fliegt in einer Generation pro Jahr, in Mitteleuropa von Mai bis Juli. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als vom Aussterben bedroht.
Der Hauptgrund für die Seltenheit der Art ist der drastische Mangel an geeignetem Totholz in den heimischen Wäldern. Die Art ist auf das regelmäßige Vorkommen von großen, stehenden oder gefallenen Zitterpappeln mit einem Stammdurchmesser von oft über 25 cm angewiesen. Moderne Forstwirtschaft, die Totholz entfernt und Zitterpappeln meist frühzeitig entnimmt, entzieht der Art damit ihre Lebensgrundlage.

Foto: (m) Oberlausitz, Sachsen, Juni 2026

Foto: (m) Oberlausitz, Sachsen, Juni 2026
GATTUNG: HELOPHILUS
HELOPHILUS
Die Gattung Helophilus kommt in Deutschland mit 4 Arten vor.
Helle Sumpfschwebfliege
HELOPHILUS HYBRIDUS (Helle Sumpf-Schwebfliege)
Die Helle Sumpf-Schwebfliege besiedelt bevorzugt Sümpfe, feuchtes Grasland und die Umgebung vegetationsreicher Stillgewässer in der Umgebung von Wäldern. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von organischem Substrat in verrottendem Pflanzenmaterial. Die Art fliegt in mehreren Generationen pro Jahr, die in Mitteleuropa von April bis September zu sehen sind. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2025

Foto: (m) Tiefenau, Sachsen, August 2026

Foto: (m) Tiefenau, Sachsen, August 2026

Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2025

Foto: (m) NSG Bockwitzer See, Sachsen, August 2025

Foto: (m) Lomnitz, Sachsen, August 2024
HELOPHILUS PENDULUS (Gemeine Sumpf-Schwebfliege)
Gemeine Sumpf
Die Gemeine Sumpf-Schwebfliege besiedelt bevorzugt feuchtes Grasland und die Umgebung vegetationsreicher Stillgewässer. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von organischem Substrat in Gartenteichen, nassen Gräben, Komposthaufen und Mist. Die Art fliegt in 2 Generationen pro Jahr, die in Mitteleuropa von April bis Oktober zu sehen sind. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (m) Oberlausitz, Sachsen, August 2026
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Foto: (m) Oberlausitz, Sachsen, September 2021

Foto: (m) Stölpchen, Sachsen, Oktober 2024

Foto: (m) Stölpchen, Sachsen, Oktober 2024

Foto: (w) Hradcany, Tschechien, August 2026

Foto: (w) Grünhain-Beierfeld, Sachsen, Mai 2024

Foto: (w) Oberlausitz, Sachsen, Mai 2025

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024
HELOPHILUS TRIVITTATUS (Große Sumpf-Schwebfliege)
Große Sumpf
Die Große Sumpf-Schwebfliege besiedelt feuchte Lebensräume aller Art. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von organischem Substrat aus verwachsenen Stillgewässern, Komposthaufen und Mist. Die als Larve überwinternde Art fliegt in 2 Generationen pro Jahr, die in Mitteleuropa von April bis Oktober zu sehen sind. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.
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Foto: (m) Dölzig, Sachsen, Mai 2022

Foto: (m) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (m) Lomnitz, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, August 2024
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Foto: (w) Hagenah, Niedersachsen, August 2021

Foto: (w) Schwarzheide, Brandenburg, September 2025
GATTUNG: LAPPOSYRPHUS
LAPPOSYRPHUS
Die Gattung Lapposyrphus kommt in Deutschland nur mit 1 Art vor.
LAPPOSYRPHUS LAPPONICUS (Mondfleck-Schwebfliege)
Mondflek- Schwebfliege
Die Mondfleck-Schwebfliege besiedelt Offenland auf Wiesen und Feldern. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Flugzeit der Art beläuft sich in Mitteleuropa von April bis August mit Höhepunkt im Mai und Juni. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.
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Foto: (w) Oberlausitz, Sachsen, Mai 2022

Foto: (w) Heidehäuser, Sachsen, April 2023
GATTUNG: LEUCOZONA
LEUCOZONA
Die Gattung Leucozona kommt in Deutschland mit 3 Arten vor.
LEUCOZONA GLAUCIA (Blaue Breitbandschwebfliege)
Leucozona glaucia
Die Blaue Breitbandschwebfliege besiedelt lichte Wälder, Waldränder und Wiesen im Gebirge in der Nähe von Gewässern. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Flugzeit der Art beläuft sich in Mitteleuropa von Mai bis September in einer Generation. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als solche der Vorwarnliste.
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Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, Juli 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, Juli 2024

Foto: (w) Osterzgebirge, Sachsen, Juli 2024
LEUCOZONA LUCORUM
LEUCOZONA LUCORUM (Weißbandschwebfliege)
Die Weißbandschwebfliege besiedelt lichte Wälder, Waldränder und Heckenlandschaften im Hügelland und Gebirge. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von Blattläusen. Die Flugzeit der Art beläuft sich in Mitteleuropa von Mai bis September in einer Generation. Nach der Roten Liste der Schwebfliegen gilt die Art als ungefährdet.

Foto: (w) Isergebirge, Tschechien, August 2026

Foto: (w) Sächsische Schweiz, Sachsen, Mai 2026
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